Banner
Home GenWiki Zeitschrift Regional Datenbanken DigiBib DES Software Mailinglisten Forum Vereine Links Hilfen/FAQs
GEDBAS FOKO GOV OFBs Adressbücher Familienanzeigen Grabsteine Totenzettel Verlustlisten 1. WK Literatur Metasuche

Home > Datenbanken > Ortsfamilienbücher > Kleinheubach

Spacer Spacer
:: Wappen


 
:: Funktionen
Pfeil Gesamtliste der Familiennamen
Pfeil Geburtsorte auswärtiger Personen
Pfeil Sterbeorte weggezogener Personen
 
:: Statistik
6.022 Personen
1.555 Familien
 
:: Sprachen
English English
Dansk Dansk
Español Español
Francais Francais
Magyar Magyar
Lietuviškai Lietuviškai
Nederlands Nederlands
Polski Polski
Româneşte Româneşte
Русский Русский
Svenska Svenska
Slovenčina Slovenčina
Norsk Norsk
Português Português
Česky Česky

Ortsfamilienbuch Kleinheubach

Markt im unterfränkischen Landkreis Miltenberg (PLZ 63924)



Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kleinheubach_Torbogen_Fahrgasse.jpg

Hauptquelle für dieses Online-OFB sind handschriftliche Familienblätter von Pfarrer Wagner aus dem Jahre 1928. Mögen die Angaben helfen, die Kirchenbuch-Digitalisate bei Archion zu erschließen.
Über Ergänzungen und Korrekturen freut sich der Autor.

Geschichte (Quelle Wikipedia)

Die Siedlung Heydebah wurde im Jahr 877 erstmals urkundlich erwähnt. Kleinheubach lag an der alten Geleitstraße Nürnberg–Frankfurt. Eine Furt durch den Main ermöglichte einen Anschluss an den Eselsweg von Großheubach nach Schlüchtern.

Der Ort war Königsgut und wurde von Pfalzgrafen verwaltet. Die Grafen von Rieneck erhielten ihn als Lehen. Graf Philipp III. von Rieneck führte 1556 in Kleinheubach die Reformation ein.

Durch Erbfolge wurden die Grafen von Erbach 1559 neue Lehensherren. Diese bauten in Kleinheubach ihren Wohnsitz, die Georgenburg.
Kleinheubach war ab 1560 Sitz eines Zentgerichts der Grafen von Erbach. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Kleinheubach durch einen Großbrand am 24. April 1627 zerstört.

Fürst Dominik Marquard zu Löwenstein-Wertheim erwarb 1721 die Herrschaftsrechte über Kleinheubach für 108.000 Gulden. An Stelle der ehemaligen Georgenburg ließ er sein Schloss  Löwenstein bauen.

Mit der Rheinbundakte von 1806 fiel die staatliche Hoheit über Kleinheubach dem Großherzogtum Baden zu. Im Herbst 1810 kam es zu einem Dreiecksgeschäft zwischen dem Kaiserreich Frankreich, dem Großherzogtum Hessen und dem Großherzogtum Baden. Baden stellte eigene Gebietsteile zur Disposition von Frankreich, das diese dann mit einem Staatsvertrag vom 11. November 1810 an das Großherzogtum Hessen weitergab.

Mit Staatsvertrag vom 30. Juni 1816 zwischen dem Großherzogtum Hessen und dem Königreich Bayern wurde Kleinheubach – zusammen mit dem überwiegenden Teil der Ämter Miltenberg und Amorbach – an Bayern abgetreten.

Historische Namensformen:

  • 1281 Heidebach
  • 1335 Heydbach
  • 1420 kleinen Heydebach
  • 1465 Kleinheippach    1491 Cleinheydbach
  • 1521 Kleyn Heupach
  • 1819 Kleinheubach
  • 1862 Klein-Heubach

Friedhof

Die Grabsteine des alten Katholischer Friedhof Kleinheubach sind im Grabsteinprojekt der Compgen erfasst: [Alter Katholischer Friedhof Kleinheubach https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=2262}

Quellen:
- „Kleinheubach“ in: Wikipedia <https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinheubach>(Stand: 24.09.2020)
 




:: Weitere Links
Pfeil Bundesland Bayern
Pfeil Kreis Miltenberg
Pfeil Kleinheubach im geschichtlichen Ortsverzeichnis GOV
Pfeil Offizielle Homepage
Pfeil Kleinheubach in Wikipedia
Pfeil Lage, Stadtplan Kleinheubach
:: Kontakt
Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Heiner Wolf