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Ortsfamilienbuch Lauerbach

 

 Friedhofskapelle Lauerbach (Foto: Manfred Heiss)

Lauerbach grenzt direkt südlich an die Kernstadt Erbach an und hat rund 340 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1290, in dem der Ort erstmals unter dem Namen „Lurbuch" erwähnt wurde, was sich vermutlich von “lure”, was Schlamm oder Morast bedeutet, ableitet.

Lauerbach gehörte zum Amt Erbach der Grafschaft Erbach, die mit der Mediatisierung 1806 Teil des Großherzogtums Hessen wurde. Ab 1822 gehörte Lauerbach zum Landratsbezirk Erbach, ab 1852 zum Kreis Erbach, dem heutigen Odenwaldkreis.

Kirchlich gehört Lauerbach zum Kirchspiel Erbach, standesamtlich bis zur 1971 erfolgten Eingemeindung zusammen mit der Nachbargemeinde Schönnen zum Standesamtsbezirk Ebersberg.

Ein bemerkenswertes Kulturdenkmal ist die im Jahr 1616 erbaute Gottesackerkapelle auf dem Lauerbacher Friedhof. Sie wurde ursprünglich als gemeinsame Friedhofskapelle für die Orte Lauerbach, Erlenbach, Schönnen, Ebersberg, Haisterbach, Elsbach und Günterfürst erbaut. Vor einigen Jahren wurde sie auf Initiative des Historischen Vereins der Kreisstadt Erbach wieder hergerichtet und mit einer Glocke ausgestattet, so dass sie heute für Gottesdienste an Festtagen und für kleinere Trauerfeiern genutzt werden kann.

Erwähnenswert für die frühe Industrialisierung des Odenwaldes und die Nutzung der Wasserkraft der Mümling ist auch die an der B 45 gelegene in den 1970er Jahren stillgelegte Pappenfabrik, die 1863 ursprünglich als Gerberei und Schneidmühle errichtet worden war.

Ein Aushängeschild für den Stadtteil  ist auch die Lauerbacher Dorfkapelle, die weit über die Grenzen Erbachs hinaus bekannt und beliebt ist.




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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Manfred Heiss